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Die Hafenstadt Pointe Noire an der Küste des Kongo lebt vom Ölexport, der einige im Land reich gemacht hat. Auf der staubigen Hauptstrasse steht das glitzernde Atlantic Palace Hotel, eine Pizza kostet hier soviel wie in Paris und am Eingang begrüßen einen beidseitig Poster mit dem Konterfei des Präsidenten Denis Sassou-Nguesso, dessen Familie ihre Finger beim Betrieb der monströsen Herberge im Spiel hat.

Nichts für uns. Lieber schräg gegenüber in das Cafe “La Citronnelle”, wo sich abends die Mittelschicht von Pointe Noire an Eis und Macarons labt. Die Damen (es sind Damen) aufgebrezelt in bunten Kleidern, ein, zwei, drei Kinder auf dem Arm und an der Hand. Im Gegensatz zur protzigen Stille im Hotel herrscht hier ein schöner Trubel und die Menschen sind nett zueinander.

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Das ist also der Kongo, das Herz der Finsternis in Westafrika ist nicht so dunkel wie anderswo. Aber den Eliten geht es ja bekanntlich auch im letzten Dreckloch immer noch besser als dem Rest. Der Arzt Gary Parker erzählte mir, er habe hier Leute kennen gelernt, die für den Zahnarztbesuch nach Paris fliegen.  Die Mehrheit der Bevölkerung im Kongo hat keinen Zugang zu medizinischer Versorgung. Um die kümmert sich Gary Parker auf dem Lazarettschiff “Africa Mercy”, das zur Zeit hier vor Anker liegt.

Seit die “Africa Mercy” im Kongo vor Anker liegt, wurden bereits 8615 Patienten kostenlos behandelt. Ein Segen für die Leidenden, die oft von ihrer Gemeinschaft verstoßen werden, weil ihre Krankheit als Teufelsfluch gesehen wird. Dann leiden und sterben sie heimlich.

Vom Kapitän über die Ärzte und Schwestern bis zum Maschinenschlosser und Matrosen – alle arbeiten  nicht nur kostenlos auf der Africa Mercy.  Sie zahlen auch selbst für Reise und Unterkunft, so daß alle Spendengelder direkt für die Behandlung der Kranken eingesetzt werden können.  Über 400 Freiwillige aus mehr als 30 verschiedenen Nationen sind an Bord, und man merkt, dass ihr Engagement eine Herzenssache ist. Letztes Jahr bekam eine Patientin Blut von acht Crewmitgliedern. Unter den Freiwilligen sind auch Deutsche – von der Abiturientin Jana Pauly aus München bis zum Kieferorthopäden Lür Köper aus Bremen.

Der Fotograf Matthias Ziegler und ich waren eine Woche im Kongo und haben uns die Arbeit von Mercy Ships an Bord und an Land angesehen. Meine Reportage mit Bildern von Matthias erscheint heute im  SZ-Magazin.  Dazu habe ich einen kurzen Film gedreht, der in der iPad-App des SZ-Magazins zu sehen ist und demnächst mit dem Text auf der Website des SZ-Magazins. Die Bilder auf meiner Website sind von mir.

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Wer in Deutschland spenden will, kann das auf dieses Konto tun:

Mercy Ships Deutschland e.V.
Raiffeisenbank Singoldtal
Konto: 915 440
BLZ: 701 694 13
IBAN: DE52 7016 9413 0000 9154 40
BIC: GENODEF1HUA

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