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Journalismus

Interviews u.a. mit   

Alfred Brendel (SZ-Magazin 37/2014)

Christo (SZ-Magazin 50/2014)

Heiner Geissler (SZ-Magazin 22/2015)

Françoise Gilot (SZ-Magazin 29/2012)

Peter Handke (SZ-Magazin 42/2012)

Hans Küng (Weltwoche 1/2014)

Hanna Maron (Süddeutsche Zeitung, 3.6.2014)

Charlotte Rampling (SZ-Magazin 17/2013)

Oliver Sacks (SZ-Magazin 28/2013)

Helmut Schmidt (SZ-Magazin 30/2013)

Günter Wallraff (SZ-Magazin 44/2015)

 

Ausgewählte Reportagen, Essays und Feuilletons: 

Der Schatten ihres Vaters. Mit 81 Jahren spricht die Tochter des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß über eine Kindheit, den Fluch des Familiennamens und ihre Liebe zum Vater, dem Massenmörder. (stern, 9.5.2015)

“Papa, warum hast du Mama umgebracht?” Im Streit erwürgt ein Familienvater seine Ehefrau. Den Kindern erzählt er, die Mutter habe ihn verlassen. Jahrelang entdeckt niemand das Verbrechen – bis der Tochter Zweifel kommen. (SZ-Magazin 12/2015)

Die Nacht von Bodom: Ein Fleckchen Erde, am Rande des Sees. Vier Teenager zelten zur Sommersonnenwende. Dann bricht das Unheil aus und entlädt sich mit ungeheurer Brutalität. Am Ende der Nacht kehrt nur einer von ihnen lebend nach Hause zurück (stern crime 2/2015)

Der letzte Fall. Mit 100 Jahren ist Erich Priebke der älteste lebende NS-Kriegsverbrecher. Versteht er, was er getan hat? Empfindet er Reue? Wir haben ihn in Rom zur Rede gestellt. (SZ-Magazin 40/2013)

Das bessere Bagdad. Nach acht Jahren Krieg gegen den Terror sind die letzten amerikanischen Truppen aus dem Irak abgezogen. Und wo beginnt jetzt das neue Leben? Ausgerechnet in Erbil, mitten im Gebiet der ewig unterdrückten Kurden. Porsche, Marriott und Brioni sind schon da – ein Besuch in der heimlichen Hauptstadt des Irak. (SZ-Magazin 5/2012)

Das Gewissen. Deutschlands Edward Snowden: Der Verfassungsschützer Werner Paetsch brachte 1963 illegale Abhöraktionen der Geheimdienste ans Licht (Süddeutsche Zeitung, 9.11.2013)

Es werde Licht. In Westafrika kann schon ein grauer Star lebenslange Blindheit bedeuten. Und viele Kranke werden verstoßen, denn sie gelten als Opfer des Teufels. Letzte Rettung ist die »Africa Mercy«, ein schwimmendes Krankenhaus, das vor Anker geht, wo immer Hilfe nötig ist. Wir waren an Bord. (SZ-Magazin 49/2013)

Gesichter des Todes. Radovan Karadzic gilt als der Hauptschuldige für den größten Völkermord in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Doch das UN-Tribunal in Den Haag tut sich schwer mit dem Antreiber des Balkankriegs. Nach fast fünf Jahren Prozess könnte er bald einen propagandistischen Sieg feiern. Obwohl Karadzic eigentlich keine Interviews geben darf, haben wir dennoch mit ihm gesprochen. (SZ-Magazin 19/2014)

Mein letztes Buch. Kann man ohne Bücher leben? Unser Autor begann vor der Messe mit einem Selbstversuch: Er löste seine Bibliothek auf (der Freitag, 10.10.2012)

Hitlers böser Schatten. Führende Köpfe der späteren Bundesrepublik wurden von der NSDAP als Mitglieder geführt. Viele haben das verdrängt, verschwiegen, verleugnet oder vergessen. Der stern hat die Kartei der Hitler-Partei durchforstet und altgediente Demokraten getroffen, die einst von den Nazis verführt wurden.  (stern, 9.6.2011)

Das Buch Auschwitz: Ana Novacs Tagebuch aus der Hölle der Konzentrationslager. Malte Herwig besucht in Paris die Schriftstellerin, die als junge Frau im KZ Auschwitz Tagebuch führte (ZEIT-Magazin, 19.2.2009). Auszug aus dem Buch: “Wie ein Zug auferstandener Mumien”. Interview mit der Historikerin Sybille Steinacher über Ana Novacs Buch.

“Das doofe Dur der Angepassten”. Hans Werner Henze ist einer der berühmtesten Komponisten der Gegenwart. In seinen Werken beschäftigte er sich zeitlebens mit der deutschen Schuld. Jetzt legt eine Recherche nahe: Auch der 1926 geborene Henze war Mitglied der NSDAP. (Weltwoche, 12.2.2009)

zum ThemaHoffnungslos dazwischen. Walser, Luhmann, Ehmke: Nazi-Akten geben prominente Namen preis. Doch die NS-Mitgliedskarten besagen nichts über Schuld oder Verstrickung der damals 16- und 17-jährigen. (SPIEGEL, 16.7.2007)

In Kims Kino: Hollywood ist nichts dagegen. In Nordkorea herrscht ein beispielloser Filmkult, und der “liebe Führer” Kim Jong Il führt überall Regie. Ein Besuch im größten Kino der Welt (ZEIT-Magazin, 23.12.2008).

Der gute Deutsche. Zum Filmstart von “Valkyrie” mit Tom Cruise als Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg (DER SPIEGEL, 46/2007)

English: North Korea’s Very Cautious Cinematic Thaw (The New York Times, 21.11.2008)

Der Bücherraub der Braunhemden (zuerst erschienen auf SPIEGEL-Online). Noch mehr geklaute Bücher: Die Schriftstellerin Judith Kerr (Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl) im Interview mit Malte Herwig

No Porno: Jede Gesellschaft hat die Universitäten, die sie verdient: Deutschland sollte sich ein Beispiel an sich selbst nehmen und sich auf die Ursprünge der modernen Lehre besinnen (Süddeutsche Zeitung, 11.10.2008)

Sein letztes Spiel.Erste Auszüge aus Vladimir Nabokovs nachgelassenem Roman “The Original of Laura” (DIE ZEIT, 14.8.2008)

Die vertauschten Köpfe: Wer stahl Schillers Schädel? (DER SPIEGEL, 5.5.2008)

Willkommen, oh Schattenreich: Peter Handkes unbekannte Tagebücher (DER SPIEGEL, 2008)

Die Frage nach dem Ganzen: Warum wir die Geisteswissenschaften brauchen (DER SPIEGEL, 2007)

Die Lesepolizei: (DER SPIEGEL, 2007)

Der Maler im Raubtier: Warum der Mörder Donny Johnson in Isolationshaft zu malen begonnen hat (DER SPIEGEL, 2007)

English: Still Life. The Jailhouse Jackson Pollock (Spiegel Online, 2007)

Stefan George: Führer des geheimen Deutschland (DER SPIEGEL, 2007)

Senioren verzweifelt gesucht (DER SPIEGEL, 2006)

Kaffeeklatsch und Weltliteratur: Inge und Walter Jens porträtieren Thomas Manns Schwiegermutter (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.3.2006)
Poesie und Paranoia. Dichtung und Wahrheit bei der Stasi: Malte Herwigs Reportage über den “Zirkel schreibender Tschekisten” im MfS (DER SPIEGEL, 20.3.2006)

“Hitler? He was good in parts“. German author and academic Malte Herwig interviews David Irving in prison (Observer, 22.1.2006)

Der Zocker mit dem Hakenkreuz. Ein Besuch bei dem in Wien einsitzenden britischen Holocaust-Leugner David Irving (DER SPIEGEL, 16.1.2006)

“Przybyszewszczyzna”! Marta Kijowskas literarische Spaziergänge durch Krakau. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.2.2006)

Die ‘Exzellenzinitiative’ in der Kritik. (Times Higher Education Supplement, 20.1.2006)

English: Germans go for balance. Only a clever mixture of happiness and work allows true intellectual self-fulfilment (Times Higher Education Supplement, 1.6.2006)

Flaschenpost. Der letzte Band der Korrespondenz Stefan Zweigs. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.12.2005)

Post aus dem Knast: Hat David Irving sich geändert? (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.11.2005)

Darwins Mitbringsel: Die Schildkröte Harriet. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.11.2005)

Das große staatliche Datenraten. Wann kommt die nächste Volkszählung? (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.11.2005)

Hesses Welt. Eine Frankfurter Feier zum Abschluß der Gesamtausgabe (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.11.2005)

Wanderprediger der Demokratie. Manfred Görtemaker unterschätzt Thomas Manns politischen Mut (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.10.2005)

Leuchtsturm. Flankierende Elitebildung: Eine Initiative der Studienstiftung (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.10.2005)

Wir haben sie kommen sehen. Ein visionärer Film, der dem spanischen Fernsehen mit gutem Grund zu realistisch erschien: “Der Marsch” von William Nicholson (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.2005)

Warum sucht ihr mich hier? Ich treffe Hans Küng (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.9.2005)

Ausschlafen in der Mythologie. Ein Roman von Panos Karnezis (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.7.2005)

Ein Leben im Herrensattel. Das Leben der Renée Schwarzenbach-Wille (Süddeutsche Zeitung, 2.7.2005)

Weinen in Weimar. Wie die Nazis die europäische Literatur gleichschalten wollten (Süddeutsche Zeitung, 27.5.2005)

Aus einem Irrenhaus. Mihail Sebastians beeindruckendes rumänisches Tagebuch (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.5.2005)

Elite funding sparks row. The future of the German government’s project to create elite universities is still unclear (Times Higher Education Supplement, 29.4.2005)

Wie Fakten zu Literatur werden. Frank Schätzing und das “höhere Abschreiben” der Meeresbiologie (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.4.2005)

Ach, wie flüchtig, ach, wie wichtig. Eine Tagung in Weimar fragt nach dem “deutschen Buch” (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.03.2005)

Einer Familiengeschichte hören wir doch ganz anders zu. Ein Besuch in Professor Kuckucks wirklichem Museum (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.01.2005)

Erichs Trommel. Hörbuchrezension einer CD mit Honeckers O-Tönen (Süddeutsche Zeitung, 19./20.02.2005)

Aus dem Briefkasten eines Oberwirrkopfes. Auf was für Ideen manche Leute kamen, die Briefe an Albert Einstein schrieben . . . (Süddeutsche Zeitung, 3.1.2005)

Nase rümpfen, Zunge zeigen. Albert Einstein als bissiger Gelegenheitsdichter. (Süddeutsche Zeitung, 21.01.2004)

Die längste Ideengeschichte. Rezension von David M. Friedmans “Kulturgeschichte des Penis” (Süddeutsche Zeitung, 19.3.2003)

English: Members only. English review of David M. Friedman’s “Cultural History of the Penis” (Oxford Magazine, Mai 2003)

Minima Marginalia. Theodor Adorno, Oxford University und das ganz besondere Briefpapier (Süddeutsche Zeitung, 12.4.2002)

Daß Hitler scheitern wird, davon bin ich in tiefster Seele überzeugt“. Thomas Manns Briefwechsel mit dem jüdischen Chirurgen Franz Colmers (Süddeutsche Zeitung, 23.2.2002)

 

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