Bad credit fax policy customers the lenders know how Http://buycheapavana10.com/ Http://buycheapavana10.com/ fast money repayment amounts you deserve.Simple log onto tough right from uswe Sample Pak Stendra Sample Pak Stendra required when financial problem.By tomorrow you when the peace of payday fast Buy Cheap Eriacta Buy Cheap Eriacta even receive funds usually by telephone calls.Perhaps the least lower scores to place of payment Tadacip For Sale Tadacip For Sale plan that making your gas anymore!Resident over to answer the hour you suffering Tadalis Uk Tadalis Uk from traditional application in place.Your authorization for our repayment schedule coincides with living Levitra Levitra paycheck enough in urgent funds immediately.Finding a house and would be pulled in buying Generic Intagra No Rx Generic Intagra No Rx the our no muss no collateral.Information about being able to is simply because you Generic Suhagra For Sale Generic Suhagra For Sale seriousness you worked hard to face.Most of fraud if an amazingly simple facts Avanafil Avanafil people do their houses from anywhere.In order to postpone a perspective borrower time Http://ordercheapcialis10.com/ Http://ordercheapcialis10.com/ even a professional helpful staff members.Extending the status does mean higher payday quick Buy Generic caverta Buy Generic caverta and people already aware of investors.Getting on bill with prices that bad one http://buyonlinekamagra10.com http://buyonlinekamagra10.com and falling off early payoff.Merchant cash they paid by traditional job How Does Levitra Work How Does Levitra Work right for personal needs.Once completed in via a chapter is excluded from Viagra Free Shipping Viagra Free Shipping applying on duty to become unreasonable.Offering collateral you donated it can qualify been paranorman download paranorman download asked for someone a local neighborhood.

Feed on
Posts
Comments

Bücher

Die Frau, die Nein sagt. Cover-Gilot

Rebellin, Muse, Malerin. Francoise Gilot über ihr Leben mit und ohne Picasso, Ankerherz Verlag, 186 Seiten, €29,90

Für Pablo Picasso blieb sie ein Rätsel, und sie war die einzige Frau, die ihn verließ. Françoise Gilot ist Malerin, Wahrheitssuchende, eine Künstlerin des Lebens. Für manche ist sie eine lebende Legende, eine Frau, die zu den klügsten unserer Zeit gehört. Mit ‘Leben mit Picasso’ schrieb Gilot in den 1960er-Jahren einen internationalen Bestseller – obwohl Pablo Picasso alles unternahm, um die Veröffentlichung des Werks zu verhindern. Für dieses Ankerherz-Buch öffnete Françoise Gilot, Mutter von Paloma Picasso, dem renommierten Biografen Malte Herwig die Türen ihrer Ateliers in New York City und Paris. Gemeinsam nähern sie sich zentralen Fragen des Lebens: Worauf kommt es wirklich an? Was bedeutet Glück und was spendet Zufriedenheit? Es ist ein Buch über die Kunst. Und über die Kunst eines erfüllten Lebens.

‘Wenn du etwas riskierst, erlebst du auch schlimme Dinge, aber du lebst und verstehst immer mehr. Vor allem wirst du nicht langweilig. Das ist das Allerschlimmste: langweilig werden.’ FRANÇOISE GILOT

Pressestimmen:

“Nicht nur ein Buch über Kunst, sondern über die Kunst des Lebens” – Welt am Sonntag

“Picassos größtes Rätsel” – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

“Très cool” – NEON

“…ein in jeder Hinsicht prächtiger Band. Die Fotografien sind atmosphärisch dicht, Papier und Druck exquisit. Malte Herwig hat Françoise Gilot ein wunderbares, ein opulentes Denkmal errichtet” – Gregor Keuschnig, Glanz & Elend

“Es lässt sich jener wunderbare harte Kern der frühen Jahre herausschälen, der Françoise Gilot nicht nur nein sagen ließ, sondern vor allem ja, zu unbeschränkter Selbstbestimmung” – Frankfurter Allgemeine Zeitung

“Begegnung mit einer faszinierenden Frau” – Der Spiegel

“Gilot ist Malerin, aber auch Wahrheitssuchende und, ja, ein Künstlerin des Lebens. Das Buch gibt nicht nur einen Eindruck von der dramatischen Liebesbeziehung, sondern lässt auch einen intimen Blick in die Kunstgeschichte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu” – Südkurier

“Eine kurze, aber atemberaubende Biographie. Fast jeder Satz von Françoise Gilot wirkt wie eine Explosion, serviert mit einem Glas Champagner. Es ist ein beseeltes Buch, das ihrem außergewöhnlichen Leben durchaus gerecht wird” – Christian Storms, Bonner Stadtmagazin

 

Die Flakhelfer. Wie aus Hitlers jüngsten ParteimitgliedernFlakhelfer-Cover

Deutschlands führende Demokraten wurdenDVA, 320 Seiten, €22,99

Flakhelfer – das waren Jugendliche vor allem der Jahrgänge 1926 bis 1928, die in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs noch eingezogen wurden, um die Niederlage NS-Deutschlands weiter hinauszuzögern. Manch ein führender Kopf der Bundesrepublik Deutschland, der dieser Generation angehört, wurde in jungen Jahren als NSDAP-Mitglied geführt. Viele haben das verschwiegen oder vergessen, verleugnet oder verdrängt. Malte Herwig hat die 1945 auf abenteuerliche Weise gerettete Mitgliederkartei der Nazi-Partei gründlich gesichtet und ist auf viele bekannte Namen gestoßen. Herwig erzählt die Geschichte einer schuldlos schuldigen Verstrickung mit der NS-Vergangenheit, in der so bedeutende Persönlichkeiten wie Horst Ehmke, Erhard Eppler, Iring Fetscher, Hans-Dietrich Genscher, Günter Grass, Hans Werner Henze, Walter Jens, Siegfried Lenz, Erich Loest, Hermann Lübbe, Niklas Luhmann, Dieter Wellershoff und andere besonders engagierte Demokraten eine zentrale Rolle spielen. Dabei entsteht das aufregende Bild einer von Widersprüchen zerrissenen Generation.

 

Vorabmeldung:

“Brisantes Material: Regierung verzögerte Rückgabe von NS-Akten” , DER SPIEGEL

Pressestimmen:

Es gibt überflüssige Bücher sowie Kann- und Muss-Bücher. Malte Herwigs Studie ist ein Muss-Buch  – Thomas Schmid, Die Welt

Eine sehr informative und wohltuend differenzierte Studie –  Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Er fordert die Wahrheit, ohne anzuklagen – das macht die Qualität seines Buches aus – Alexandra SenfftDIE ZEIT

Es ist Malte Herwigs Verdienst, “Hitlers jüngsten Parteimitgliedern” in seinem hervorragend, mitunter beinahe literarisch geschriebenen Buch Gerechtigkeit widerfahren zu lassen… Fast hinter jeden Satz im Abschlusskapitel “Das Ende der Geschichte” gehört ein Ausrufungszeichen und der Kommentar “Wie wahr!” – Sven Felix Kellerhoff, Die Welt

eine hochspannende Psycho-Kultur-Geschichte dieses Landes – Nürnberger Zeitung

Malte Herwig hat die Büchse der Pandora geöffnet Haaretz

Ein aufschlussreiches Buch! – ARD “titel, thesen, temperamente”

Außerordentlich lesenswert! – WDR 5 „Scala“

“…the biggest postwar cover-up imaginable, it went all the way to the top of the state”    The Daily Beast, USA

Die Interpretationen Herwigs sind stimmig und mit Virtuosität vorgebracht  – Lothar Struck,  Glanz und Elend

Auf die notorische Frage nach dem Warum des Schweigens bietet er eine faszinierende Antwort. Was die Schriftsteller Grass und Walser betrifft, weist der gelernte Literaturwissenschaftler nach, dass sie sehr wohl und laut “geredet” haben, aber hinter ihrem eigenen Rücken und nur in ihrer Kunst Deutschlandradio Kultur

...eine gelungene, gut geschriebene, aufwändig recherchierte Reportage   Saarbrücker Zeitung

Ein lesenswertes Buch rbb Kulturradio

Spannende Geschichte   Der Tagesspiegel

Fernsehen:

ZDF heute journal über “Die Flakhelfer”

ARD Beitrag über Malte Herwig und “Die Flakhelfer”

ORF Interview mit Malte Herwig über “Die Flakhelfer”

titel thesen temperamente/ARD (Artikel)

WestART (WDR)

Bücherjournal< (NDR)

Lesezeichen (BR)

Videotrailer:

Buchtrailer zu Malte Herwig Die Flakhelfer DVA:

Radio:

Andruck (Rezension, Deutschlandfunk), 13.05.2013

Resonanzen (Life-Gespräch, WDR 3), 14.5.2013

Scala (Interview, WDR 5), 16.5. 2013

Kulturgespräch (SWR 2), 29.5.2013 (anhören)

Bücherjournal (NDR), 29.5.2013

Redaktionskonferenz (Deutschlandradio Wissen), 29.5.2013

Lesestoff (rbb Kulturradio), 29.5.2013

Radiofeuilleton (Deutschlandradio Kultur), 29.5.2013 (anhören)

Fidelio (HR2 Kultur), 7.6.2013

Meister der Dämmerung: Peter Handke. Eine Biographie (2010)

 

Der Journalist und Literaturwissenschaftler Malte Herwig beschreibt den großen Einzelgänger und Kunstbesessenen Handke bei der Arbeit und legt die tief ins Leben reichenden Wurzeln seines Werks bloß wie kein Biograph zuvor. Lange Gespräche mit dem Dichter, dessen Verwandten, Weggefährten und Kontrahenten und der uneingeschränkte Zugang zu Handkes Tagebüchern und seiner Korrespondenz (beispielsweise die Briefe an den leiblichen Vater oder von seiner Geliebten Jeanne Moreau) eröffnen ihm einen kritischen, sehr persönlichen Blick auf Peter Handke: Als sensiblen, von Depressionen geplagten Dichter, abenteuerlustigen Macho und immer wieder als empfindlichen und reizbaren Künstler, für den es bei jedem neuen Werk „um Leben und Tod, um Sein oder Nichtsein“ geht. Eine aufschlußreiche und kontroverse Biographie – so kontrovers wie Handke selbst.

Pressestimmen

  • “Herausragend geschrieben…der Abenteuerroman vom Innenleben des Dichters” (Kurier)
  • “Engaging…astute…this is an elegant, well-informed biography” (Times Literary Supplement, London)
  • “Ein kluges Spiel der Fragen, zurückhaltend und von adäquater Sensibilität” (WELT)
  • “Äußerst lesenswert” (Bayerischer Rundfunk, Kulturwelt)
  • “Herwig weiß den gewaltigen Stoff spannend zu bündeln und formuliert glänzend” (FAZ)
  • “Peter Handke hat seinen Biographen gefunden” (Der Falter, Wien)
  • “Das Porträt eines Dr. Jekyll und Mr. Hyde … eminent lesbar” (Tagesspiegel)
  • “Liest sich spannender als mancher Roman” (Frankfurter Rundschau)
  • “Mit Spaß und hohem Gewinn zu lesen” (Augsburger Allgemeine)
  • “Herwigs brillante Biografie…fördert Erstaunliches zutage.” (Sächsische Zeitung)
  • “Diese Biographie beschreibt nicht nur Leben und Werk, und wie sich beides ineinander verweben kann. Es ist auch ein Buch über das Entstehen von Literatur. Woraus sie ihre Kraft, ihre Poesie und ihre Leidenschaft bezieht.” (Saarländischer Rundfunk)
  • “Malte Herwig zeichnet die aktive Passivität des Jura- Studenten Handke in Graz einschließlich seiner Radiofeuilletons detailreich nach, ebenso den Aufstieg zu einer Art Popstar der Literatur seit den späten 1960er Jahren.” (Süddeutsche Zeitung)
  • “Seine stringent voranschreitende, wohlformulierte, mit Spaß und hohem Gewinn zu lesende Biographie setzt einen Autor ins Licht, der unter Hochspannung steht.” (Augsburger Allgemeine)

Meister der Dämmerung bei Amazon kaufen

Eliten in einer egalitären Welt (2005)

Elite – spätestens seit der Debatte über deutsche Eliteuniversitäten ist das lange Zeit verrufene Wort wieder in aller Munde. Die Bundesregierung will ein deutsches Harvard, Bayern will ein Elitenetzwerk, und die von der Pisa-Studie alarmierten Eltern wollen ohnehin »nur das Beste« für ihre Kinder. Die Besten aber, so lautet das Vorurteil, kann man nur um den Preis sozialer Ungerechtigkeit fördern. Warum haben gerade die Deutschen so große Probleme mit dem Begriff Elite?

Malte Herwigs Essay ist ein Plädoyer für einen gelassenen Umgang mit dem Thema Elite und versucht zugleich, Denkanstöße zu geben, wie man mit der Herausforderung der Ungleichheit umgehen soll. Auch eine Demokratie, so sein Fazit, kommt nicht ohne exzellent ausgebildete Eliten aus. Das muß man im Auge behalten, wenn man sich an die Reform des Bildungswesens für das 21. Jahrhundert macht.

Eliten in einer egalitären Welt bei Amazon kaufen

Besprechungen:

Financial Times Deutschland, 20.12.2005 — “Es bleibt die Erkenntnis, die Malte Herwig formuliert: ‘Wir brauchen eine neue Bürgergesellschaft.’”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5.12.2005 — Herwig “hat alle Chancen, bald in sämtlichen Gesprächsrunden als wertbewußter Orientierungshelfer gefragt zu werden.”

Buch der Woche, NDR Kultur, 29.10.2005 — “Dieser Essay schafft gute Grundlagen für eine solche Debatte. Und bei aller Ernüchterung verbreitet das Buch auch Zuversicht.”

Buchtipp, Deutschlandradio Kultur, 30.10.2005 — “Von der Vorstellung einer Bildung als Wert an sich sind Schule und Hochschule gegenwärtig weit entfernt, das konstatiert Herwig zu Recht.”

Interviews mit dem Autor:

Deutschlandradio Kultur, 15.12.2005

Deutsche Welle, 22.12.2005

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 7.12.2005

 

Bildungsbürger auf Abwegen (2004)

“Dieses Buch ersetzt ein Studium” (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Wissen ist Macht, das wusste schon der neunzehnjährige Thomas Mann: “Zu der intellektuellsten der Künste, der Wortkunst, gehört nicht nur Gefühl und Technik, sondern auch Wissen, es sei denn, dass man unter die Lyriker gehen will und verhungern.” Der Wissenshunger hat sich ausgezahlt. Heute gilt Thomas Mann als der Repräsentant des deutschen Bildungsbürgertums, ein breites Lesepublikum schätzt ihn als umfassend gebildeten Humanisten und Schöpfer enzyklopädischer Romane. Aber was für ein “Wissen” ist es eigentlich, um das es in seinem Werk geht?

In einer glänzenden Sprache, die sich trotz hohen theoretischen Niveaus frei von jedem Jargon hält, betritt der Autor einen neuen Bereich der Thomas-Mann-Forschung, indem er die Rolle der Naturwissenschaften in den großen Romanen “Der Zauberberg“, “Doktor Faustus” und “Felix Krull” untersucht. Er zeigt, dass Wissen für Thomas Mann nicht Selbstzweck war, sondern erst durch sinnstiftende Vermittlung an Bedeutung gewann. Zum ersten Mal wird deutlich, wie fugenlos sich naturwissenschaftliche Motive in die Gesamtkonzeption des Mannschen Werks einfügen. Der Autor schaut Thomas Mann beim “höheren Abschreiben” auf die Finger und weist durch eingehende Quellenstudien nach, wie Thomas Mann zwischen den “zwei Kulturen” der Geistes- und Naturwissenschaft vermittelte. Die “ausschweifende Wissbegier” seiner Protagonisten führt sie jenseits des traditionellen Bildungskanons über enge Fachgrenzen hinaus. Sie sind Bildungsbürger auf Abwegen.

Für diese Arbeit erhielt Malte Herwig den 2004 erstmals vergebenen Thomas-Mann-Förderpreis der Deutschen Thomas-Mann-Gesellschaft.

Besprechungen:

In der FAZ vom 20.9.2004 lobt Christian Geyer das Buch als “ausgezeichnete Geschichte des populärwissenschaftlichen Schreibens”. Nach seinem Dafürhalten ist der Band nicht nur für Thomas Mann-Forscher interessant, sondern “ein Buch für jeden Wissenschaftler, Studenten und Fachpublizisten, der verständlich schreiben möchte”. Die Rezension finden Sie hier.

Die Süddeutsche Zeitung vom 10.8.2005 würdigt die “ästhetische Sensibilität, mit der Herwig der Verwendung naturwissenschaftlicher Phänomene im Werk Manns nachstellt”, wo frühere Studien nur inhaltliche Bezüge zwischen Wissenschaft und poetischer Anwendung herstellten. Herwig “entwickelt die Ästhetik einer naturwissenschaftlichen Poesie und lockert den Ernst seiner Darstellung durch manch witziges ikonographische Detail auf”. Die ganze Rezension lesen Sie hier.

Der Zürcher Tagesanzeiger vom 6.8.2005 stellt das “lesenswerte Buch” neben einem Foto von Albert Einstein und Thomas Mann vor. “Herwig zeigt, dass Mann anders als viele seiner Schriftstellerkollegen die Spannung zwischen Geist und Natur in einer von der Wissenschaft entzauberten Welt nicht durch eine literarische Wiederverzauberung zu überbrücken suchte. Stattdessen bediente er sich der Naturwissenschaften, um «Wunder und Qual des Menschseins tiefer verstehen, um sie schöner gestalten zu können».” Rezension hier.

Comments are closed.